Nun ist das gemütliche Zusammensitzen um Tourangebote und Preise zu verhandeln vorbei. Regeln, Vorschriften und Hektik stehen wieder im Vordergrund. Das Umgewöhnen an diese Welt machte uns Mühe.
Australien bereisen wir mit einem Minibus, unserem Farmer Sutra :-) Es bietet vieles: Küche und Badezimmer in einem, Schlafzimmer mit Kingsize-Bett, Führerkabine die auch als Hitzekabine dient, kleiner Zoo an netten „Bedbugs“ und nicht zu vergessen die konfortablen Gartenmöbel. Auf unserem OZ-Trip haben wir schon tolles erlebt: Lachen mit den Kookaburras, schwimmen mit den Turtels, staunen über die vielen farbigen Papageien, wandern mit den Kängurus und schwitzen wie die „Sau“! Schlangen mussten wir bereits umgehen, dem Krokodil sind wir zum Glück nur im Zoo begegnet. Bemerkenswert sind die öffentlichen Grillplätze, die überall an den besten und schönsten Orten zu finden sind. Vollbepackt mit Stühlen, Essen und Bier, verbringen die Australier dort ihr Wochenende. Nicht nur ihre BBQ Künste sondern auch ihr Können an diversen Wassersportarten haben wir mitverfolgt.Outback 24.02.-09.03.2009
Damit ihr auf dem aktuellen Stand seid, Farmer Sutra musste weg. Da er ständig überhitzte, tauschten wir ihn um. Wir waren nicht unglücklich darüber, denn mit Farmer Sutra auf dem Land...hmm...kommt wohl nicht sehr gut bei den Farmern an! Nun ziehen wir mit Robbie durch's
Outback.
Es gefällt uns super, das totale Gegenteil zur stressig-touristischen Küste. Wir fahren von einer Ortschaft zur anderen (die meisten nur ca.1300 Einwohner) und legen dabei 250-400km zurück. Auf solchen Tagesfahrten sehen wir nichts als karge Landschaften, es ist trocken, staubig, heiß und die Strasse zum Teil gefährlich beschädigt. Die Schweiz als Vergleich: Du fährst von Nord nach Süd, viele Kurven, Autos und immer was zum schauen. Im Outback geniessen wir die totale Leere.
Auf einmal taucht ein Monster vor uns auf, aha es ist wieder ein Road Train. Ein bisschen langsamer und auf die Seite fahren, dann kommt der Luftstoss. Doch unser Robbie bleibt auf Kurs. Ein paar Minuten später stinkts wieder fürchterlich und wir halten beide die Luft an, ein Kadaver liegt auf der Strasse.
Die Leute in den Dörfern sind locker drauf, immer für ein „Schwäzli“ bereit. Sie meinen, wir seien nicht wie all die anderen Touris und haben eine spezielle Reiseroute zusammengestellt. Kein Ayers Rock, kein Melbourne oder great Ocean Road. Uns passte diese Route voll und ganz und haben auf jeden Fall ein gutes Bild erhalten, wie die Aussies im Outback leben.
Damit ihr auf dem aktuellen Stand seid, Farmer Sutra musste weg. Da er ständig überhitzte, tauschten wir ihn um. Wir waren nicht unglücklich darüber, denn mit Farmer Sutra auf dem Land...hmm...kommt wohl nicht sehr gut bei den Farmern an! Nun ziehen wir mit Robbie durch's
Outback.Es gefällt uns super, das totale Gegenteil zur stressig-touristischen Küste. Wir fahren von einer Ortschaft zur anderen (die meisten nur ca.1300 Einwohner) und legen dabei 250-400km zurück. Auf solchen Tagesfahrten sehen wir nichts als karge Landschaften, es ist trocken, staubig, heiß und die Strasse zum Teil gefährlich beschädigt. Die Schweiz als Vergleich: Du fährst von Nord nach Süd, viele Kurven, Autos und immer was zum schauen. Im Outback geniessen wir die totale Leere.
Auf einmal taucht ein Monster vor uns auf, aha es ist wieder ein Road Train. Ein bisschen langsamer und auf die Seite fahren, dann kommt der Luftstoss. Doch unser Robbie bleibt auf Kurs. Ein paar Minuten später stinkts wieder fürchterlich und wir halten beide die Luft an, ein Kadaver liegt auf der Strasse.
Die Leute in den Dörfern sind locker drauf, immer für ein „Schwäzli“ bereit. Sie meinen, wir seien nicht wie all die anderen Touris und haben eine spezielle Reiseroute zusammengestellt. Kein Ayers Rock, kein Melbourne oder great Ocean Road. Uns passte diese Route voll und ganz und haben auf jeden Fall ein gutes Bild erhalten, wie die Aussies im Outback leben.
Blue Mountains und Sydney 10.03.-23.03.2009
Nach einer hitzigen Zeit im Outback, genossen wir drei kühle Tage mit Wandern in den bezaubernden Blue Mountains. Umgehauen hat uns Sydney; das blaue Meer, die schönen Strände, die Freundlichkeit der Australier... es gibt so viel zu sehen. Von dem riesigen Angebot entschieden wir uns für die
Operette „die Zauberflöte“. Wir nahmen was unsere Garderobe gerade her gab und genossen die halbe Sicht auf die Bühne. Noch schöner wurde der Abend, als wir mit der Fähre vor dem beleuchteten Opernhaus und der Skyline nach Manly zurück fuhren.
6 Kommentare:
Sali zaeme! Mir findets super, vo eui ab und zue Kommentaer z'laese. Und Samuel, s'WC hemmer uf de Foti am Bahnhof au gfunde - wuerklich praktisch. Bis bald und liebi Gruess us Flores!
Sali Fabio und Eliane
Ich wünsche Euch ein glückliches, schönes und vor allem gesundes und unfallfreies Neues Jahr. Für die Weiterreise alles Gute
Dein Ex.Arbeitskollege Bruno vom Support
Hallo Eliane ond Fabio
Es esch schön so vel enteressanti Brecht vo euch z läse, mega spannend was ier of dere lange Reis so erläbid. Es freut mi, dasser so vel Muet hend, esch secher ned emmer ganz eifach. De Georges ond ech gönd au bald weder of Reise, aber natürli ned so spektakulär.........Ab ändi April bes September of Skandinavie. Mier fröid eus au.
Liebi Grüess, Gotti Gaby
Hey Fäbs, wenn git's wieder mal en neue Top-Bitrag? S'cha doch nöd sii dass du eus Mitti Februar immer no es Guets Neus wünschisch ;-)
Anyways, vill Spass in Australie! Gnüssed d'Wärmi chli für eus!
Liebi Eliane ond Fabio
Dä Bus esch jo de Hammer! So originell, söttid mier üses Camperli ächt au chli amole?
Es esch jo scho besser ier luegid s Krokodil nome em Zoo a, das müessti jo s Mul nome einisch ufmache ond ier wärid verschwonde.
Danke velmol för d Charte, ech ha schön Fröid gah!
Gueti Reis, ech be jo scho gspannt of di wietere Brecht.
Grüessli, Gaby
geilomat!
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